Kategorien

Keine Minarette in der Schweiz!

Keine Minarette in der Schweiz
Keine Minarette in der Schweiz! Foto von Markus Merz
Die Schweizer haben sich heute mehrheitlich gegen den Bau von Minaretten gewählt. Dieses Verbot haben sie sogar in ihrer Verfassung verankert. Über 57 % der Schweizer haben sich gegen eine Islamisierung der Schweiz ausgesprochen.

NZZ Online berichtet, dass in der Schweiz der Bau von Minaretten verboten wird. “Das Stimmvolk hat der Anti-Minarett-Initiative aus Kreisen der SVP und der EDU wider Erwarten zugestimmt, und zwar deutlich: 57 Prozent der Stimmenden sagten Ja.
Die Schweizer haben meiner Meinung nach weise und demokratisch entschieden. Ich empfinde die geheuchelte Empörung mancher Medien hierzulande als anmaßend und unberechtigt. Wer sind wir, als das wir über andere Völker, die souverän entschiedne haben her ziehen?

Sicher die Initiative ging von rechten Parteien in der Schweiz aus, aber es war das Volk, das letztendlich ihr Kreuzchen gemacht hat. Vielmehr sollten sich die demokratischen Parteien fragen, was sie falsch machen und warum sie völlig die Lage verkannt haben?

Es ist immer leicht von Multikulit zu sprechen, wenn man nicht direkt in seiner Nachbarschaft von mehreren Kulturen umgeben ist. Ich selber bin ein Kind aus einer Multikulti Familie und ich kann euch versichern, Friede Freude, Eierkuchen ist das nie gewesen.

Durch mein recht südländisches Aussehen und durch meiner Nachbarschaft habe ich viele Freunde und Bekannte, die Mohamedaner sind. Ich kann euch versichern, dass diese Menschen nicht gewillt sind sich in der europäischen Kultur zu integrieren. Sie betrachten die Deutschen unter vorgehaltener Hand, als Kartoffel, als dumm und schwach. Sie selber verstehen oft gar nicht, warum man hier den Ausländern, das Leben so leicht mach. Gewiß, es gibt auch dort wirklich gute Leute, die wirklich gewillt sind sich zu integrieren, aber es ist definitv nicht die Mehrheit.

Ich finde das Votum der Schweizer als richtungsweisend auch für Deutschland. Herr Sarazin hat erst letztens bei uns in den Medien für Furore gesorgt, obwohl er nur das Aussprach, was viele von uns denken, sich nicht aber trauen zu sagen, aus Angst vor der Neo-Nazi Keule. Das nennt man dann Meinungsfreiheit.

Ich möchte alle Warnen, die jetzt wieder aufschreien werden. Die deutsche Integrationspolitik ist gescheitert, sie muss man dringend verbessern, sonst öffnet man den Nazis nur noch Tür und Tor, und macht sie sogar salonfähig. Die Schweiz ist für mich eine wahre Demokratie und wir alle sollten von ihr in diesem Punkt lernen.

Es isnd vielleicht diese Momente, die die Mächtigen fürchten, wenn das Volk plötzlich nicht wie anscheinend erwartet den eignen poltishcn Kurs mit trägt. Es sind diese Ereignisse, die sie das Fürchten lehren und vor der direkten Demokratie zurückschrecken lassen. Wie würde wohl Deutschland aussehen, wenn auch wir mehr direkte Demokratie hätten?
Ich glaube ein Hartz IV, eine Praxisgebühr und die Rente mit 67 würde es dann nicht geben.Wahrscheinlich würde es dann auch keine Ghettoisierung geben, wer weiß das schon? Ich würde mir zumindest mehr direkte Demokratie wünschen.

ZDF-Chefredakteur Brender wird von CDU abgesägt

Der Spiegel berichtet, dass der ZDF-Verwaltungsrat den Vertrag mit Chefredakteur Nikolaus Brender nicht verlängert hat. Damit hat sich die CDU Mehrheit im ZDF-Verwaltungsrat durchgesetzt. Eine Niederlage für Intendant Markus Schächter, der Brender für eine Vertragsverlängerung vorgeschlagen hatte.

Mittlerweile kursieren im Netz spöttische Bildchen, die das ZDF Logo in einem abgewandelten CDU Logo zeigen. Zum Beispiel auf netzpolitik.org und im Twitter werden die Links zu den spöttishcen Bildchen fleissig retweeted. Es ist schon traurig in was für einer Bananenrepublik wir leben. Dem Volk wird dieser Staat als Rechtstaat und Demokratie verkauft, gleichzeitig werden unabhänige Journalisten vor die Tür gesetzt. Zum Glück gibt es die Blogosphäre die durch solche CDU Streiche immer mehr an Bedeutung gewinnen wird.

ZDF-Chefredakteur Brender muss gehen

Trinkwasser aus dem Meer

Trinkwasser aus dem Meer
Screenshot: Trinkwasser aus dem Meer

Unser Trinkwasservorrat auf unserems Planeten wird immer knapper. Grund hierfür ist die zunehmende Weltbevölkerung und der dardurch entstehnede erhöhte Trinkwasser bedarf.

Über eine Milliarde Menschen hat keinen Zugang zu Trinkwasser! Weltweit werden daher immer mehr Meerwasserentsalzungsanlagen gebaut. Die Umkehrosmose ist bisher das günstigste Meerwasserentsalzungsverfahren. Der 1 m³ Trinkwasse rkostet hier ca. 0,4 € – 0,8 €. Das ist zwa rnicht umsonst abe rimme rnoch günstiger das Meerwasser durch energieintensives verdampfen zu entsalzen. In diesem deutlich tuereren Verfahren, kostet der Kubikmeter Wasser ca. 2 €.

Strom aus dem Meer

Der Energiebedarf steigt weltweit. So ist es nur folgerichtig, dass sich die Forschungen zur Energiegewinnung auch auf die Weltmeere erstrecken. Die Dokumentation Strom aus dem Meeer stellt ein Gezeitenkraftwerk vor, das bereits dauerhaft die Leistung eines kleinen Atomkraftwerkblocks liefert.

Die Wissenschaftler Crew um die Expertin Angela Robotham in England, arbeiten an Strömungsgeneratoren, die bis zu zehn Prozent des britischen Stroms liefern könnten. Unter höchster Anspannung arbeiten die Ingenieure an SEAGEN, dem Prototypen dieser weltweit einmaligen Strommaschinen.

Der japanische Forscher Professor Ikegami betreibt in der Provinz Saga auf der Insel Kyhushu ein Hightech-Forschungslabor, in dem die revolutionäre OTEC-Technologie mit Millionen-Dollar-Aufwand getestet wird. Diese Technologie nutzt den Temperaturunterschied zwischen Tiefenwasser und Oberflächenwasser und kann in einem Prozess Strom, Trinkwasser und Wasserstoff in großen Mengen herstellen. Genau diese Technologie will auch ein Team um den deutschen Wissenschaftler Professor Dr. Hans Krock noch 2007 in Hawaii zum Einsatz bringen.