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Vista vs Windows 7 vs Ubuntu 9.04 vs Ubuntu 9.10

Hier könnt ihr sehen welches Betriebssystem, wie lange braucht um hochzufahren. Im Vergleich treten 4 64 Bit Betriebssyteme mit gleicher Konfiguration an, Vista vs. Windows 7 vs. Ubuntu 9.04 vs. Ubuntu 9.10.

Wenn man dieses Video sieht, darf man nicht vergessen, wer der Urheber dieses Videos ist, nämlich eine Linux bzw. Ubuntu nahe Website. Als Werbegag mag das Video sicherlich was taugen, als neutraler Vergleich eher weniger. Ich persönlich habe Windows 7 installiert und mein Rechner ist innerhalb einer Minute hochgefahren. Bei allem Engagement in der Open Source Szene, aber ich würde dennoch immer einen Windows System auf dem Rechner mit installiert haben. Zu viele Programme die mir lieb sind laufen eben auf diesem Betriebssystem.

Auch bei gewerblich genutzten PC ist es eben Leichter zwischen Geschäftspartnern Dateien auszutauschen, wenn beide die gleiche Software nutzen. Als Privatvergnügen mag Linux bzw. Ubuntu ganz spaßig sein, der normalo User wird jedoch wahrscheinlich von der Komplexität von Linux abgeschreckt sein. Ich habe zweimal versucht meine Rechner komplett umzustellen auf Ubuntu und habe zweimal mein Windows zurück installiert. Das ewige Treiber suchen und das rum Doktorn an Problemen, die meinen Alltag einfach nicht versüßen bin ich leid. Bisher schlägt sich Windows 7 ganz wacker in meiner Gunst.

Vista vs Windows 7 vs Ubuntu 9.04 vs Ubuntu 9.10 Video

DirectX 11 auch für Windows Vista

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Direct X 11 wird nun auch für Windows Vista angeboten. Die Windows-Update-Funktion liefert Direct X 11 mit dem “Plattformupdate” (KB971644 ) als rund 17 MByte großes Paket aus. Tetzt können nun auch Vista-Nutzer von den Neuerungen wie beispielsweise Hardware-Tessellation, der verbesserten Unterstützung für Mehrkernsysteme und von DirectCompute 11 profitieren. Voraussetzung dafür ist eine DirectX-11-fähige Grafikkarte.

Aktuell bietet nur AMD mit der Radeon-HD-5000-Serie entsprechende Modelle an, Nvidia zieht wohl frühestens im Januar 2010 nach.
Tessellation ermöglicht es, die geometrischen Details von 3D Objekten über den Grafikchip ohne großen Programmieraufwand zu steigern. Verbessertes Multi-Threading sorgt für eine effiziente Auslastung von Mehrkernsystemen. Mit DirectCompute 11 bringt die neue DirectX-Version auch eine GPGPU-Schnittstelle mit, über die sich die Recheneinheiten von Grafikchips für universelle Berechnungen heranziehen lassen. DirectCompute unterstützt zwar auch DirectX 10.0 und 10.1-fähige Grafikkarten, bietet für diese jedoch nicht alle Funktionen.

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Aktuell hält sich die Auswahl an Programmen, welche die neuen Funktionen von DirectX 11 unterstützen, in Grenzen. Der kürzlich veröffentlichte DirectX-11-Benchmark Unigine Heaven zeigt mit aktivierter Hardware-Tessellation hochdetaillierte Objekte wie Häuser und Straßenpflaster. AMD hat außerdem vor kurzem die DirectX-11-Techdemos Ladybug (192 MByte) und Mecha (199 MByte) veröffentlicht.
Ladybug demonstriert den Tiefenunschärfeeffekt anhand eines Marienkäfers, Mecha zeigt Order-Independent-Transparenzeffekte. Für die Techdemos ist eine Radeon-Grafikkarte aus der HD-5800-Serie erforderlich. Optional bietet AMD auf der Download-Seite auch hochaufgelöste H.264-Videos zur Veranschaulichung an. Noch in diesem Jahr sollen mit dem 3D-Shooter Stalker: Call of Pripyat und dem Rennspiel Colin McRae: Dirt 2 noch zwei Spiele erscheinen, die optional von DirectX-11-Effekten, etwa Tessellation, Gebrauch machen.
[via heise.de]